
Am Freitag, den 2.8. wird unser Garten von Manuela Salchow, Mitarbeiterin von Natur und Garten in M-V „unter die Lupe genommen“. Die gelernte Gärtnerin wird beurteilen, ob wir die Auszeichnung als „Natur-im Garten-Gemeinschaftsgarten“ verdient haben. Aber viel schief gehen kann da eigentlich nicht denn die geforderten Kriterien erfüllen wir seit Anbeginn unseres Bestehens:
- Wir gärtnern ökologisch, d.h. wir verzichten auf chemisch-synthetische Dünger, Pestizide und Torf
- Unser Garten ist naturnah gestaltet, d.h. in unserem Garten finden sich Wildsträucher, großflächige Wildbereiche, die sich selbst überlassen bleiben, große Laub- und Obstbäume sowie Blumen und blühende Stauden, wir mähen unsere Wiese nur zwei mal im Jahr und nennen einen kleinen Teich unser Eigen.
- Die Arten- und Sortenvielfalt ist groß. In den Jahren 2017 und 2018 wuchsen ca. 220 verschiedene Gemüse- und Kräutersorten in unserem Garten. Die Blumen, Bäume und Sträucher nicht mitgezählt.
- Auch die Anforderungen an den Nutzgarten (Kompostwirtschaft, Regenwassernutzung, Mischkultur, Fruchtfolgewirtschaft, Gründüngung, Mulchen, Gemüse-, Kräuter- und Obstanbau) werden ausnahmslos erfüllt.
Somit sind wir zuversichtlich und freuen uns auf den kommenden Freitag.
Um 11 Uhr geht es los! Wer Lust hat, dabei zu sein, sei herzlich eingeladen!!
Für alle, die tiefer in die Materie der Gartenplakette einsteigen wollen, sei die „Natur-im- Garten-MV-Seite“ empfohlen.






Mai und Juni sind sehr ereignisreiche Zeiten im Garten. Nicht nur, dass die Beetpflege einem einiges abverlangt. Auch liegen 3 intensive Veranstaltungen hinter uns.





von den Besuchern des Tr



Seit der Frühling Einzug gehalten hat, ging es richtig zur Sache im Kulturgarten. Im funkelnagelneuen Gewächshaus wurde und wird emsig gesät und getopft. An der Zeit ist es allemal! Im Vergleich zum vergangenen Jahr sind wir deutlich im Rückstand. Aber dafür scheint jetzt alles umso schneller zu wachsen. Vier neue Bienenvölker haben Einzug gehalten, so dass es nun fünf sind. Eine gute Anzahl, um in diesem Jahr wieder Honig ernten zu können nachdem dies im vergangenen Jahr wegen des großen Bienensterbens Winter 2016/17 nicht möglich war.
Auf unserer Beerenobstfläche haben wir ordentlich Johannisbeeren gepflanzt. Ausserdem fanden dort zwei Honigbeerensträucher, auch Maibeeren genannt, ein zu Hause. Das Wildobst hat ca. 1 cm große Früchte und schmeckt nach Heidelbeere. Wir sind gespannt!
