Nachdem wir im Juni des vergangenen Jahres die Außenanlagen des am 12.05.2017
neueröffneten Nachbarschaftstreffs der SWG in der Lessingstraße in einer gemeinsamen Aktion mit dem Verein Hand in Hand (HiH) mit vom Kulturgarten Schwerin e.V. gesponserten 2.000 Pflanzen farbenfroh entsprechend dem von Michael Klisch ausgearbeiteten Bepflanzungsplan arrangiert haben, war es jetzt an der Zeit wieder Hand anzulegen um die Beete ebenso lebendig und farbenfroh erblühen zu lassen …

Die Fläche und damit der Aufwand und Materialeinsatz war in diesem Jahr geringer, dafür der Boden ausgedörrt und steinhart … 
In kleiner Gruppe ging es frisch und motiviert ans Werk und Ruck-zuck war die Arbeit getan …
Bereits heute gab es
von den Besuchern des Treffs schon viele lobende Worte und Dank für die tolle Gestaltung ihrer Nachbarschaft …
Unter dem Motto „Welterbe erleben und erlebbar machen, Menschen zusammen führen“
engagierten sich in diesem Jahr am 03.06.2018 anlässlich des UNESCO-Welterbetages Schweriner Vereine, Verbände und Institutionen an zahlreichen Stationen um das historistische Residenz-Ensemble vorzustellen. Auch wir waren dabei, beteilgten uns an einem Informationsstand am Eingang zur ehemaligen Schlossgärtnerei/Küchengarten unter der Überschrift „Die Bedeutung des Gartenbaus im Residenzensemble“ …


Dort haben wir uns vorgestellt, informierten u.a. über unsere Aktivitäten, Pflanzen wurden präsentiert … und wir haben vor allem zum Ausdruck gebracht, das wir die Bewerbung für die Welterbeliste mit unserem bürgerschaftlichen Engagement und persönlichem Einsatz unterstützen …





Seit der Frühling Einzug gehalten hat, ging es richtig zur Sache im Kulturgarten. Im funkelnagelneuen Gewächshaus wurde und wird emsig gesät und getopft. An der Zeit ist es allemal! Im Vergleich zum vergangenen Jahr sind wir deutlich im Rückstand. Aber dafür scheint jetzt alles umso schneller zu wachsen. Vier neue Bienenvölker haben Einzug gehalten, so dass es nun fünf sind. Eine gute Anzahl, um in diesem Jahr wieder Honig ernten zu können nachdem dies im vergangenen Jahr wegen des großen Bienensterbens Winter 2016/17 nicht möglich war.
Auf unserer Beerenobstfläche haben wir ordentlich Johannisbeeren gepflanzt. Ausserdem fanden dort zwei Honigbeerensträucher, auch Maibeeren genannt, ein zu Hause. Das Wildobst hat ca. 1 cm große Früchte und schmeckt nach Heidelbeere. Wir sind gespannt!

Das obige Pilzfoto trifft es zugegebenermaßen nicht ganz denn im Webinar wird es um wertvolle Speisepilze gehen, die sich auf einfachen Substraten in Außen- wie in Innenräumen kultivieren lassen. In diesem Webinar werden die gängigen holzzersetzenden Arten sowie deren Abbaumethoden und -bedingungen vorgestellt. Ihr erfahrt, wie sich Austernpilze auf Strohpellets, Shiitake-Pilze auf Baumstämmen und Kulturträuschlinge im Beet kultivieren lassen. Die Methoden könnt ihr mit einfachen Mitteln auch zu Hause anwenden. Weitere Infos unter:
